Archiv der Kategorie: 16:8 Fasten und Essen

Alles rund um mich und das 16:8 Intervallfasten

Overnight-Oats – gesund, lecker, abwechslungsreich frühstücken

Heute möchte ich Euch mal erzählen was mein Mann und ich ganz oft zum Frühstück essen. Und zwar einen sogenannten Overnight-Oats kurz OnO. Das besondere an diesem Frühstück ist, dass man es abends schon vorbereiten kann und zum zweiten ist es sehr gut mit zur Arbeit zu nehmen. Besonders toll ist aber auch, das man mit wenigen Handgriffen jeden Tag ein neues Geschmackserlebnis zaubern kann.

Meine Overnight-Oats

Wichtig ist zunächst, dass man ein gutes auslaufsicheres Gefäß hat. Schließlch wollen viele ja das Frühstück mit ins Büro etc. nehmen und da soll es ja nicht vorher in der Aktentasche landen.

Ich habe mir diese tollen Bügelgläser besorgt. Wenn ich weiß, dass ich zuhause essen werde reicht es sie ohne Gummi zu verschließen. Sie haben ein Fassungsvermögen von 0,5 Liter und reichen genau für ein Frühstück. Des weiteren sehen sie sehr dekorativ aus und machen gleich noch mehr Lust aufs Essen.

Werbelink:  Gläser hier kaufen

Grundzutaten

Die wichtigsten Zutaten für dieses Gericht sind

  • Getreideflocken
  • Flüssigkeit
  • Früchte
  • Gewürze oder sogenannte Flavourdrops
  • Topping

In meinem Fall kommt meist noch etwas Quark oder Joghurt mit hinein.

Aufbau bzw. Zubereitung

Als erstes kommen Eure Hafer, -Hirse,- oder sonstigen Flocken in das Glas. Darüber gebt ihr dann die Flüssigkeit, damit die Flocken über Nacht schön quellen können.  Hierzu eignet sich Milch (Egal ob Kuh oder Pflanzenmilch) aber auch Saft.

Als nächstes kommt bei mir die erste Obstschicht wie z.B. Bananen, Äpfel, Birnen, Apfelsinen, Himbeeren und andere Beeren oder auch Kiwi, Granatapfel oder Mango. Es gibt noch viele mehr und alle sind geeignet.

Ich mache dann mit einem Naturjoghurt oder auch Quark oder Skyr weiter. Diesem verleihe ich Geschmack mit etwas Vanillearoma oder anderen Gewürzen wie Zimt. Dann suche ich mir ein weiteres Obst aus und beende alles mit ein paar Mandeln, Cashews, Kokosflocken, Schokotropfen oder auch Kakau.

Am Ende verschließe ich das Bügelglas und stelle alles in den Kühlschrank bi zum nächsten Morgen. Etwa 30 Minuten vor dem Essen nehme ich ihn jedoch raus, damit er nicht ganz o kalt ist.

Fertig!

Ihr seht, bei Overnight-Oats kann man täglich neue Kombis ausprobieren. Sie machen satt, sind gut mitzunehmen und so mancher in Eurem Umfeld wird sicher bald neidisch sein auf Eure attraktive Mahlzeit.

 

Körperfett ermitteln und messen – zwei tolle Helfer

Wie ihr ja wisst geht es vielen Menschen beim Abnehmen eher um die Kilos. Oft wäre es aber sinnvoller sich am Bauchumfang und dem Körperfett zu orientieren. Dazu braucht man aber besonders beim Bauchfett entweder ein Fitnessstudio welches eine extra Analyse anbietet oder man muss sich eine recht teure Körperfettwaage anschaffen. Da es da aber schwer wird etwas zuverlässiges im erschwinglichen Bereich zu finden habe ich heute einen Tipp für Euch.

Versucht es doch mal mit einer Körperfettzange! Diese misst die dicke des Bauchfettes und in einer Tabelle könnt ihr dann ablesen wie viel Prozent Körperfett ihr habt.

Ich hab mir bei meiner letzten Amazonbestellung eine mitbestellt und muss sagen, dass das prima klappt. Habe für Euch auch ein Video, wo ich es euch zeige und unten auch die Links für Euch zum gucken oder bestellen. Das Video findet ihr bei Youtube.

Zusätzlich habe ich auch beim scrollen noch dieses coole Maßband entdeckt welches man einhaken kann und dann am Ende ganz praktisch ablesen. Da steig ich einfach rein zum messen, wie ihr im Video sehen könnt.

Auch das ist nicht euer und kann einem wirklich eine Hilfe sein, besonders wenn man wie ich eine etwas größere Oberweite hat und deshalb beim Messen nichts ablesen kann, solange das Band um den Bauch ist  😉

Ich messe mich übrigens nur einmal in der Woche rund um die Taille und das mit dem Körperfett werde ich wohl nur einmal im Monat machen. Da geht das ja nicht so schnell mit den Veränderungen.

So, hier nun die versprochenen Links:

Das Maßband findet ihr hier (Werbelink)

Die Körperfettzange gibt es hier (Werbelink)

Ich hoffe ich konnte Euch hier ein paar nette Kleinigkeiten zeigen.

Bis bald

Buko-Bananeneis – Lowcarb und lecker

Vor zwei Tagen hatte ich laut meiner Kalorien App noch Platz für einen Nachtisch und habe mir Buko Frischkäse mit einer Banane püriert. Damit es nicht ganz so steif war habe ich mir noch einen Schuss Milch reingetan.

Das Ergebnis war absolut cremig und vor allen Dingen erinnerte es mich an geschmolzenes Bananeneis.

Ihr wisst was jetzt kommt.

Gestern habe ich dann am späten Nachmittag 100g Banane mit 60 g Buko Balance Frischkäse vermischt und einen Schuss Milch 1,5% von etwa zwei Esslöffel dazugegeben.

Das Besondere an diesem Frischkäse ist, dass er eigentlich neutral ist, aber trotzdem eine leicht salzige Note hat. Das gibt dem Eis das Besondere.

Ich habe keine Eismaschine und deswegen habe ich es in ein verschließbares Marmeladenglas gegeben und habe es in den nächsten zwei Stunden etwa alle 30 Minuten gut mit einem Löffel durchgerührt.

Danach war es schon zu fest dafür und ich habe es bis heute morgen ohne rühren im Gefrierschrank gelassen. Dann habe ich es heraus genommen und in den Kühlschrank gestellt, damit es ein bisschen anschauen kann. Es war nämlich ziemlich steinhart heute morgen.  Jetzt, zwei Stunden später, konnte ich den Geschmackstest machen.

Grandios kann ich nur sagen.

Mit einer Eismaschine funktioniert es wahrscheinlich noch viel einfacher und man kann sicherlich auch einfach nur die Banane einfrieren und sie dann mit dem Frischkäse zum gewünschten Zeitpunkt pürieren.

Eine Kugel von diesem Eis hat dann auch gerade mal 90 Kcal

Probiert es aus, es lohnt sich 🙂 und vielleicht kreiert ihr ja interessante Varianten. Dann gerne in die Kommentare damit.

Intervallfasten – die ersten 2 Wochen

Seit zwei Wochen bin ich nun beim Intervallfasten nach der Methode 16:8 dabei. Die Ersten fragten mich jetzt wie es ist und ob ich es durchhalte und schon Veränderungen merke. Dazu möchte ich heute ein bisschen was erzählen.

Wie alles anfing habe ich Euch ja bereits geschildert. Dachte ich am Anfang noch ich würde das nie schaffen, so war ich nach der ersten Fastenphase von 15 Stunden soweit, dass ich sagte ich kann 14:10 schaffen. Ja, die gute Flela hat sich verrechnet und hatte statt 14 gedachten Stunden schon 15 geschafft. Und jetzt war es zu 16 nur noch ein kleiner Schritt.

Das Frühstück

Was mir direkt auffiel ist, dass ich statt das Frühstück um 6:30 Uhr zu vermissen jetzt eher überlegte wie ich es verkleinern könnte, weil ich gar keinen so großen Hunger verspürte. Und das nach 16 Stunden nur mit Wasser und Schlaf. So bin ich dann dazu übergegangen das Müsli mit der Hafermilch und der Banane zu einem Milkshake umzuändern und dabei nur noch einen Esslöffel kernige Flocken unter diese leckere Bananenmilch zu pürieren. An den folgenden Tagen variierte ich dann mit Mango und mit Flavourdrops Käsekuchen. Achja, ich frühstücke um 9 Uhr.

Das Mittagessen

Wie ihr vielleicht wisst bin ich Tagesmutter. Meine Kinder sind alle unter 3 Jahre alt und haben so ihren eigenen Geschmack. Am liebsten hätten sie gerne jeden Tag Nudel und Fleisch, aber bitte ohne das böse Gemüse. Eine Zeit lang habe ich alles versucht sie doch zu überzeugen und habe eine Gemüsesauce püriert zu den Nudeln, aber es waren eben immer noch Nudeln sehr oft. Und da man ungern zweimal kochen will aß ich natürlich das Gleiche.

Jetzt habe ich das geändert. Ich koche jeden Tag ausgewogen auch mal Kartoffeln und Reis oder auch mal ganz ohne Fleisch nur Gemüse. So schmeckt es mir, ist gesund und siehe da, die Kinder essen es auch. Da haben wir sie wieder die Vorbildfunktion.

Gegessen wird immer zwischen halb 12 und 12. Dann habe ich zwar keine große Pause zum Frühstück, aber das ist ja eh nicht so mächtig.

Das Abendessen

Das Abendessen ist seit 16:8 eher ein Nachmittagsessen. Um 16:30 Uhr starte ich und bin dann um 17 Uhr fertig. Ich gönne mir alles was von den Kalorien noch im Rahmen ist und habe dann auch schonmal Kohlenhydratee am Abend. Aber ich habe mir das mal ausgerechnet.

Früher habe ich um 13 Uhr meine letzen Kohlenhydrate zu mir genommen, weil es abends keine gab und um 7 beim Frühstück waren dann wieder welche dabei. Das sind 16 Stunden ohne, also genau wie jetzt. Nur, dass jetzt 16 Stunden nix außer Wasser und Tee ohne Zucker erlaubt ist.

Zum guten Schluss

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Umstellung. Ich schaffe es locker auf Essen zu verzichten, habe keinen Heißhunger mehr und trotz Schilddrüsen Unterfunktion purzelt es wieder. Ich habe mit 74,7 Kilo angefangen und bin jetzt (mitten in einer roten Woche) bei 73,2 Kilo. Das ist schön. Und weil ja das Messen fast wichtiger ist als das wiegen wollte ich Euch noch sagen, dass ich von 94 cm auf 88 cm geschrumpft bin am Bauch. Auch freut es mich, dass mein Mittagstief  verschunden ist.

Ich kann es nur jedem empfehlen es mal zu probieren. Ihr werdet sehen wie gut man auch mal ohne Nahrung auskommt und wie leicht es sein kann eurem Organismus eine Pause zu gönnen. Er wird es Euch danken.  Solltet ihr gesundheitlich angeschlagen sein oder eine Vorerkrankung haben besprecht Euch bitte vorher mit Eurem Arzt.

Bis bald

 

PS: Hier gibt es eine Buchübersicht bei Amazon zum Thema Intervallfasten.

 

Low Carb Birnenkuchen mit Smalltalk

Hallo 🙂

Eigentlich müsste ich Euch heute ja endlich mal genauer erzählen, was es mit dem Intervallfasten genau auf sich hat. Oder ich müsste Euch erzählen, welche Ernährungsapp zum tracken meiner Mahlzeiten ich nutze. Aber … leider habe ich vorgestern so einen leckeren Kuchen gebacken und mein Umfeld damit begeistert, dass ich Euch das Rezept nicht vorenthalten möchte.

Zum Trost kann wer will, am Ende das Video dazu auch schauen. Aber seid nachsichtig mit mir. Es ist seit langer Zeit das erste Video und ich hatte nur ein Handy und schlechtes Licht.

Das Rezept ist aus meiner Ernährungsapp Yazio.

Bei mir ist das Rezept ein kleines bisschen anders, weil ich nicht so viele Birnen hatte und weil ich keine Vanilleschote zu Hause hatte.

Aber jetzt erst einmal zu den Zutaten:

360 g Birnen
200 g gemahlene Mandeln
120 g zerlassene Butter
100g Fitline 0,2 Frischkäse
80 g Sukrin (hier kaufen – Werbelink)
4 Eier
Ein halbes Päckchen Backpulver
Butter-vanille-aroma oder eine Vanilleschote
Eine Prise Zimt

Zunächst müsst ihr die gemahlenen Mandeln mit dem Backpulver, der Vanille und dem Zimt vermengen. Dann nehmt ihr eine weitere Schüsse und vermengt dort die zerlassene Butter mit dem Frischkäse und dem Zucker. Dann führt ihr diese beiden Schüsseln zusammen und gebt danach nach und nach die Eier hinzu.

Ganz zum Schluss hebt ihr die Birnen unter.

Dann kommt das ganze bei 200 Grad ober Unterhitze für 40 Minuten in den Backofen.

Fertig!

Sukrin ist übrigens ein gesunder Zuckerersatz der normalem Zucker in Nichts nachsteht.

Ich verwende für Kuchen die sich leicht stürzen lassen gerne diese Flexiform (Werbelink)

So, wer möchte kann sich gerne mein YouTube Video zu diesem Rezept anschauen. Das heißt Smalltalk mit Birnenkuchen, weil ich euch da drin auch noch einiges zu meiner Ernährungsumstellung bzw zu meinem Intervallfasten erzähle.

Ich habe das verrühren sogar mit dem Schneebesen gemacht und gar nicht erst die Küchenmaschine ausgepackt

Nährwerte

Stück von 100 Gramm:

258 kcal  6,9 g Kohlenhydrate 8,1 g Eiweiß 21,8 g Fett (hauptsächlich Nussfett durch die Mandeln)

Die Nährwertangaben zu diesem Rezept sind für diese Zutaten Menge. Die Menge der Birnen kann bei euch variieren, ich hatte drei Birnen genommen aber die wiegen ja immer unterschiedlich wenn sie entkernt und geschält sind.

16:8 Intervallfasten – ab heute geht’s bergab

Zum ersten mal im Jahr 2018 sage ich euch „Hallo“. Es war so einiges los in der letzten Zeit und um das Chaos perfekt zu machen habe ich gestern beschlossen das Intervallfasten zu probieren.

Okay, ich weiß, der eine oder andere denkt jetzt sicher ich sei nun völlig übergeschnappt, aber dieses „IF“ ist schon eine klasse Sache. Vor allen Dingen, wenn man wie ich 100 L-Thyrox nehmen muss wegen einer geschrumpften Schilddrüse und einer damit einhergehenden Schilddrüsenunterfunktion. Ich merke nämlich in den letzten Monaten, dass ich kein Gewicht mehr verlieren kann und das ich mich dauerhaft mit 74-77 Kilo nicht wohl fühle. Die Schilddrüse lähmt kurz gesagt den Stoffwechsel und trotz Bewegung und Schlank im Schlaf seit 2012 wird es immer schwerer nicht zuzunehmen geschweige denn abzunehmen.

Vor zwei Tagen habe ich mir auf Youtube ein Video der Ernährungs-Docs vom NDR angesehen und darin wurde einer Frau geholfen die an Hashimoto leidet und somit noch schlechtere Schilddrüsenvoraussetzungen hat als ich. Ihre Müdigkeit und Abgeschlagenheit ist verschwunden und abnehmen tut sie auch wieder. 16:8 Intervallfasten war die Lösung und so habe ich beschlossen das auch zu probieren.

Mein Start

Wenn ich etwas tun will dann fange ich das auch gleich an, warum soll man auch warten. 16:8 bedeutet bei dieser Methode, dass man 16 Stunden fastet und 8 Stunden isst. Natürlich nicht bis man platzt, aber so, dass man gut satt ist. Dafür ist die Fastenphase wirklich ganz ohne Nahrung und nur das Trinken von Wasser und ungesüßtem Tee ist erlaubt.

So habe ich also gestern Abend um 17:30 Uhr das letzte Essen zu mir genommen und dann bis heute morgen um halb 9 nichts gegessen. Okay, wer rechnen kann merkt, dass dies keine 16 Stunden sind aber immerhin 15 und bei Frauen ist auch 14:10 okay.

Bevor ich allerdings heute morgen meine übliche Schale Haferflocken mit einer Banane und etwas Hafermilch zu mir genommen habe, habe ich mich mit der WII gewogen und mit einem Maßband den Bauchumfang ermittelt. Ergebnis:

Mit diesen Werten von 74,6 Kilo und einem Bauchumfang von 92 cm starte ich also heute und erreichen will ich im ersten Schritt unter 90 cm beim Umfang und unter 73 kg beim Gewicht.

Was ich so esse? Ich halte mich an Schlank im Schlaf und esse weiterhin abends bzw. jetzt am späten Nachmittag keine Kohlenhydrate mehr nur ist das Mittagessen ja jetzt kleiner weil ich ja nun meine 3 Mahlzeiten in 8-10 Stunden unterbringen muss. Vielleicht gelingt es mir ja morgen mal zu ermitteln wie viel Kalorien ich zu mir genommen habe. Ich möchte ja schließlich kein zu großes Kaloriendefizit wegen dem Jojoeffekt.

Ihr seht, alles noch etwas chaotisch, aber ich werde mich bemühen in den nächsten Tagen alles genauer zu erklären und einmal in der Woche einen Zwischenstand zu posten.

Bis bald

Pilze, Pilze, Pilze – Der Herbst auf dem Lowcarb-Teller

Mein Mann war auf dem Wochenmarkt und da haben ihn die vielen verschiedenen Pilze in den Auslagen der Bauern angelacht. Also haben wir uns eine Pilzpfanne mit Speck und Zwiebeln gemacht und dazu einen leckeren Feldsalat gegessen.

Hier für Euch ein Einblick in die Zubereitung:

        

Wir hatten für unsere Pfanne Pfifferlinge, Kräuterseitlinge sowie kleine und große Champignons. Diese haben wir geputzt und dann kleingeschnitten.

Das Putzen geht gut, wenn man die Pilze in eine Schüssel mit Wasser und etwas Mehl gibt. dann reibt man sie leicht zwischen den Fingern und legt sie zum trocknen auf ein Küchentuch. Dann ist der meiste Schmutz weg und man muss nur noch die schmutzigen Füsse abschneiden.

Danach schwitzen wir eine gewürfelte Zwiebel an bis sie glasig ist und tun Speckwürfel dazu. Dann geben wir die Pilze hinein und dünsten sie bis das Wasser, welches austritt verdunstet ist.

          

Den Feldsalat hat er auch vom Markt mitgebracht und den putzen wir und machen ein eigenes Essig, Öl, Senfdressig. Dann kann serviert werden.

 

Zugegeben es ist etwas arbeiten die Pilze zu putzen, aber es lohnt sich !

Leckeren Hefezopf einfach selber machen

Hast Du auch schon mal darüber nachgedacht Hefeteig selber zu machen und Dich dann nicht getraut? Was, wenn der nicht aufgeht oder wenn er sich nicht gut kneten lässt? Ich möchte Dir heute sagen: „Trau Dich!“. Es ist ganz einfach.

Hier mein Rezept für Dich:

  • 500 Gr. Mehl
  • 125 Gr. Butter
  • 80 Gr. Zucker
  • 250 ml Milch
  • 1 Ei + 1 Eigelb
  • 1 Pkch. Trockenhefe
  • 1 Pkch. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Zunächst siebt ihr das Mehl und gebt es in eine Rührschüssel mit Knethaken. Jetzt kommt die Trockenhefe dazu und wird untergerührt. Danach kommen nach und nach die anderen Zutaten hinein. Wichtig dabei ist, dass die Milch nicht eiskalt sein sollte und die Butter nicht steinhart. Klingt zwar logisch, vergisst man aber in der Eile schon einmal.

Das ganze lasst ihr dann auf StufeII 20 Minuten kneten bis der Teig eine Masse bildet und schön glänzt (Siehe Bild). Danach kommt der Teig in der Schüssel bei etwa 40°C Umluft in den Backofen zum gehen. Man legt dazu einfach ein Geschirrtuch drüber. Nach 50 Minuten hat er sich etwa verdreifacht.

 

Jetzt kneten wir den Teig noch einmal durch und bringen ihn dann in die gewünschte Form. Dann lassen wir ihn nochmal etwas gehen und backen ihn anschließend bei 175°C Grad Umluft 20-25 Minuten. Brötchen können bei 15 Minuten, je nach Größe und Ofen schon fertig sein.

          

FERTIG!

Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig der Angst nehmen vor der Materie Hefeteig. Natürlich gibt es noch viele Geheimtricks von Euren Müttern und Omas, aber diese Variante ist sehr einfach und aus meiner Sicht auch für Anfänger und Laien zu schaffen.

Achtung! Wer ihn abends backt sollte berücksichtigen, dass es noch eine Nacht ist bis zum Frühstück und das ganze Haus aber gemeinerweise lecker duftet. Das kann am Einschlafen hindern. 😉

 

Einhornprinzessin „Sailor Zickenmoon“ – Pubertät beginnt immer früher!

 

An alle Mütter unter uns,

erinnert Ihr Euch noch an Eure Pubertät? Wann war das? Mit 10 war es bei mir jedenfalls noch nicht soweit. Aber meine kleine Einhornprinzessin „Sailor Zickenmoon“ ist sogar schon seit sie 9 war vorpubertär unterwegs gewesen und jetzt mit 11 steckt sie voll drin.

 

Mama ist doof! – Ich liebe Dich auch!

Mama soll sich nicht immer einmischen – Will ich eigentlich auch gar nicht. Nur ist das hier auch meine Wohnung.

Mama wo sind meine schwarzen Leggins die ich letzte Woche anhatte? – Vielleicht unter den 20 anderen Sachen die Du letzte Woche anhattest und die jetzt wie ein Patchworkteppich auf Deinem Boden liegen.

Mama unter meinem Bett lebt ein grüner Igel – Nein, das ist eine Kiwi die Du vor 5 Wochen essen wolltest.

Das sind nur einige Dinge. die ich hier so schildere und kennen tun wir sie alle. Vorallen Dingen auch Dinge wie: Alle anderen aus meiner Klasse haben dies, dürfen das, nur ich nicht.

Tja was hilft dagegen? Strafe? Nicht wirklich! Im Gehirn der kleinen Monster ist gerade so viel los, dass sich die Aufmerksamkeit völlig verschiebt und der Fokus so auf dem eigenen Körper liegt, dass man einfach nichts groß tun kann. Also sind auch Strafen wirkungslos oder unproduktiv. Trotzdem muss es natürlich Regeln geben. Und wer nicht essen will was Mama kocht, der kocht selber. Wer keine sauberen Klamotten mehr hat muss warten oder selber waschen.

Die hat gut reden werdet ihr vielleicht jetzt denken, aber auch ich bin besser im reden als im Umsetzen. Auch mich trifft es häufig immer noch sehr, wenn der Papa der King ist und Mama nur die Zicke die alles verbietet. Helfen tut es da ganz gut, wenn man sich mit anderen austauscht oder einfach nur bei anderen „Gleichgesinnten“ auskotzt.

Facebook hat da ein paar gute Gruppen parat. Meine Lieblingsgruppe ist diese hier:
Hilfe mein Kind ist in der Pubertät!

Wichtig ist es für uns Mamas, dass wir die ganzen Anfeindungen nicht zu persönlich nehmen. Im tiefsten Innern lieben sie uns doch und spätestens wenn es zwickt oder wehtut stehen sie vor einem um wollen getröstet werden. So ist es jedenfalls bei meiner kleinen „Großen“.

Heute hat Sie mich übrigens als Manga Mama gemalt (siehe oben). So zickig wirke ich gar nicht 😉

Gruß

 

Aktion Kinderbus – Stifte für ein Kinderlachen

Hallo ihr Lieben, heute möchte ich Euch meine Aktion Kinderbus vorstellen mit der ich seid Januar 2015 aktiv bin. Damals brauchte ich dringend einen Krippenwagen für meine Kinderpflegestelle und suchte nach einer Möglichkeit diesen zu finanzieren.

Sponsoren finden ist nicht immer so einfach und so suchte ich parallel im Internet nach anderen Möglichkeiten. Fündig wurde ich dann bei der Firma Terracycle die mir anbot doch alte, gebrauchte Zahnbürsten fürs Recycling zu sammeln. Die Firma Colgate würde mir dann im Gegenzug Geld geben, mit dem ich den Kinderbus finanzieren könnte.

Gesagt getan und wer mich kennt der weiß, dass ich sowas nicht im kleinen Stil plane. Nein, ich hatte Großes vor. Und am Ende hatte ich dann auch 70 Sammelstellen deutschlandweit, die für mich Zahnbürsten gesammelt haben. Prominenteste Spenderin war Cindy aus Marzahn.

Unglaubliche 3 Monate später war er dann schon finanziert, der Weber Kinderbus.

 

Ziemlich zeitgleich endete die Kooperation von Terracycle und Colgate und so sammelte ich auch ab dann keine Zahnbürsten mehr sondern schloss mich dem neuen Programm an, dem Stiftesammelprogramm zusammen mit der Firma BIC.

Über 170 Sammelstellen in ganz Deutschland sind seither entstanden und wir haben bereits über 5000 Euro für Kinder spenden können, die Dinge brauchen die eine Krankenkasse nicht zahlt.

In den nächsten Wochen werde ich Euch die Kinder und ihre Sorgen einzeln vorstellen. Wer jetzt schon wissen will um wen es geht und wie man helfen kann der findet alles unter www.aktion-kinderbus.de

Bis bald