Overnight-Oats – gesund, lecker, abwechslungsreich frühstücken

Heute möchte ich Euch mal erzählen was mein Mann und ich ganz oft zum Frühstück essen. Und zwar einen sogenannten Overnight-Oats kurz OnO. Das besondere an diesem Frühstück ist, dass man es abends schon vorbereiten kann und zum zweiten ist es sehr gut mit zur Arbeit zu nehmen. Besonders toll ist aber auch, das man mit wenigen Handgriffen jeden Tag ein neues Geschmackserlebnis zaubern kann.

Meine Overnight-Oats

Wichtig ist zunächst, dass man ein gutes auslaufsicheres Gefäß hat. Schließlch wollen viele ja das Frühstück mit ins Büro etc. nehmen und da soll es ja nicht vorher in der Aktentasche landen.

Ich habe mir diese tollen Bügelgläser besorgt. Wenn ich weiß, dass ich zuhause essen werde reicht es sie ohne Gummi zu verschließen. Sie haben ein Fassungsvermögen von 0,5 Liter und reichen genau für ein Frühstück. Des weiteren sehen sie sehr dekorativ aus und machen gleich noch mehr Lust aufs Essen.

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Grundzutaten

Die wichtigsten Zutaten für dieses Gericht sind

  • Getreideflocken
  • Flüssigkeit
  • Früchte
  • Gewürze oder sogenannte Flavourdrops
  • Topping

In meinem Fall kommt meist noch etwas Quark oder Joghurt mit hinein.

Aufbau bzw. Zubereitung

Als erstes kommen Eure Hafer, -Hirse,- oder sonstigen Flocken in das Glas. Darüber gebt ihr dann die Flüssigkeit, damit die Flocken über Nacht schön quellen können.  Hierzu eignet sich Milch (Egal ob Kuh oder Pflanzenmilch) aber auch Saft.

Als nächstes kommt bei mir die erste Obstschicht wie z.B. Bananen, Äpfel, Birnen, Apfelsinen, Himbeeren und andere Beeren oder auch Kiwi, Granatapfel oder Mango. Es gibt noch viele mehr und alle sind geeignet.

Ich mache dann mit einem Naturjoghurt oder auch Quark oder Skyr weiter. Diesem verleihe ich Geschmack mit etwas Vanillearoma oder anderen Gewürzen wie Zimt. Dann suche ich mir ein weiteres Obst aus und beende alles mit ein paar Mandeln, Cashews, Kokosflocken, Schokotropfen oder auch Kakau.

Am Ende verschließe ich das Bügelglas und stelle alles in den Kühlschrank bi zum nächsten Morgen. Etwa 30 Minuten vor dem Essen nehme ich ihn jedoch raus, damit er nicht ganz o kalt ist.

Fertig!

Ihr seht, bei Overnight-Oats kann man täglich neue Kombis ausprobieren. Sie machen satt, sind gut mitzunehmen und so mancher in Eurem Umfeld wird sicher bald neidisch sein auf Eure attraktive Mahlzeit.

 

Hafer-Bananen-Brot ohne Mehl und Zucker

Experiment geglückt kann ich dazu nur sagen, denn dieses Hafer-Bananen-Brot ist aus einem wilden Zutatenmischen entstanden.

Ich wollte zum einen keinen Weizen und zum anderen die Süße aus Früchten statt aus normalem Zucker oder einem Ersatz.

Daraus wurde dann dieses leckere Brot, was mit Quark und Früchten gut schmeckt, aber auch natürlich super mit einem Belag aus Nougatcreme oder Ähnlichem.

Zutaten:

  • 180 g kernige Haferflocken
  • 90 g Banane
  • 60 g Magerquark
  • 200 ml fettarme Milch
  • 1 Pk. Vanillepuddingpulver
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Ei

Zubereitung:

Backofen auf 170° C Ober/Unterhitze vorheizen.

Zuerst müsst ihr die kernigen Haferflocken zu Mehl mahlen. Danach mischt ihr alle trockenen Zutaten zusammen und in einer weiteren Schüssel alle anderen. Zerdrückt dabei die Banane gut zu einem Brei.

Zum Schluss müsst ihr beides miteinander verrühren und in eine Backform geben. Backt es dann bei 170°C Ober/Unterhitze etwa 40-45 Minuten.

Wenn der Teig fertig ist klebt nichts mehr am Teststäbchen, aber er ist trotzdem noch feucht. Wenn ihr ihn so mögt könnt ihr ihn gleich essen. Wir haben ihn am nächsten Morgen gegessen, da ist er noch ein wenig nachgetrocknet.

Tipp:

Um das Frühstück besonders lecker zu machen könnt ihr die Scheiben noch kurz auf den Toaster legen. Bitte nicht in den Toaster stecken, es könnte etwas abbrechen und dann im Toaster stecken bleiben.

Nährwerte (laut yazio App)

100 g Brot  173 Kcal  26,0 g Kh  7,7 g Eiweiß   3,6 g Fett

Genießt es!

 

 

 

Salamipizza mit Zucchiniboden

Ich habe heute einen leckeren Pizzaboden gemacht, den ich Euch gerne zeigen möchte. Ihr müsst dazu den Backofen auf 180° C vorheizen und braucht dazu für 2 Portionen

  • 400 g Zucchini
  • 50 g Käse (in meinem Falle geriebener Mozzarella)
  • 10 gr. Flohsamenschalen hier kaufen (Werbelink)
  • 1 Ei

Ihr reibt die Zucchini mit einer Küchenreibe und salzt sie dann leicht. Lasst sie dann 10 Minuten stehen und versucht dann so viel Wasser wie möglich aus dem Gemüse zu drücken. Ich habe sie in ein Handtuch gewickelt und kräftig ausgedreht. Dann mischt Ihr das Ei die Flohsamenschalen und denn Käse unter.

Danach verteilt ihr die Masse dünn auf einem Backpapier und backt sie für ca. 20 Minuten. Wenn ihr sie dann raus genommen habt könnt ihr sie wie gewohnt belegen.

In meinem Falle habe ich direkt die Salami und die Paprika drauf gegeben und die Soße extra gereicht. Ich wollte, dass sich die mein Mann selber würzen kann und man alles evt. unfallfreier essen kann. Wir mögen nämlich dick Soße.

Danach kommt alles mit etwas Käse bestreut nochmal in den Backofen für etwa 10 Minuten.

Eine Portion hat ca. 350 Kcal bei unserem Belag, die Mozzarellakugeln auf dem Bild haben nochmal 70 Kcal extra

Guten Appetit

Körperfett ermitteln und messen – zwei tolle Helfer

Wie ihr ja wisst geht es vielen Menschen beim Abnehmen eher um die Kilos. Oft wäre es aber sinnvoller sich am Bauchumfang und dem Körperfett zu orientieren. Dazu braucht man aber besonders beim Bauchfett entweder ein Fitnessstudio welches eine extra Analyse anbietet oder man muss sich eine recht teure Körperfettwaage anschaffen. Da es da aber schwer wird etwas zuverlässiges im erschwinglichen Bereich zu finden habe ich heute einen Tipp für Euch.

Versucht es doch mal mit einer Körperfettzange! Diese misst die dicke des Bauchfettes und in einer Tabelle könnt ihr dann ablesen wie viel Prozent Körperfett ihr habt.

Ich hab mir bei meiner letzten Amazonbestellung eine mitbestellt und muss sagen, dass das prima klappt. Habe für Euch auch ein Video, wo ich es euch zeige und unten auch die Links für Euch zum gucken oder bestellen. Das Video findet ihr bei Youtube.

Zusätzlich habe ich auch beim scrollen noch dieses coole Maßband entdeckt welches man einhaken kann und dann am Ende ganz praktisch ablesen. Da steig ich einfach rein zum messen, wie ihr im Video sehen könnt.

Auch das ist nicht euer und kann einem wirklich eine Hilfe sein, besonders wenn man wie ich eine etwas größere Oberweite hat und deshalb beim Messen nichts ablesen kann, solange das Band um den Bauch ist  😉

Ich messe mich übrigens nur einmal in der Woche rund um die Taille und das mit dem Körperfett werde ich wohl nur einmal im Monat machen. Da geht das ja nicht so schnell mit den Veränderungen.

So, hier nun die versprochenen Links:

Das Maßband findet ihr hier (Werbelink)

Die Körperfettzange gibt es hier (Werbelink)

Ich hoffe ich konnte Euch hier ein paar nette Kleinigkeiten zeigen.

Bis bald

Buko-Bananeneis – Lowcarb und lecker

Vor zwei Tagen hatte ich laut meiner Kalorien App noch Platz für einen Nachtisch und habe mir Buko Frischkäse mit einer Banane püriert. Damit es nicht ganz so steif war habe ich mir noch einen Schuss Milch reingetan.

Das Ergebnis war absolut cremig und vor allen Dingen erinnerte es mich an geschmolzenes Bananeneis.

Ihr wisst was jetzt kommt.

Gestern habe ich dann am späten Nachmittag 100g Banane mit 60 g Buko Balance Frischkäse vermischt und einen Schuss Milch 1,5% von etwa zwei Esslöffel dazugegeben.

Das Besondere an diesem Frischkäse ist, dass er eigentlich neutral ist, aber trotzdem eine leicht salzige Note hat. Das gibt dem Eis das Besondere.

Ich habe keine Eismaschine und deswegen habe ich es in ein verschließbares Marmeladenglas gegeben und habe es in den nächsten zwei Stunden etwa alle 30 Minuten gut mit einem Löffel durchgerührt.

Danach war es schon zu fest dafür und ich habe es bis heute morgen ohne rühren im Gefrierschrank gelassen. Dann habe ich es heraus genommen und in den Kühlschrank gestellt, damit es ein bisschen anschauen kann. Es war nämlich ziemlich steinhart heute morgen.  Jetzt, zwei Stunden später, konnte ich den Geschmackstest machen.

Grandios kann ich nur sagen.

Mit einer Eismaschine funktioniert es wahrscheinlich noch viel einfacher und man kann sicherlich auch einfach nur die Banane einfrieren und sie dann mit dem Frischkäse zum gewünschten Zeitpunkt pürieren.

Eine Kugel von diesem Eis hat dann auch gerade mal 90 Kcal

Probiert es aus, es lohnt sich 🙂 und vielleicht kreiert ihr ja interessante Varianten. Dann gerne in die Kommentare damit.

Leckerer Quark-Pudding mit Mandeln

Heute möchte ich euch meinen leckeren Quark-Pudding mit Mandeln vorstellen.

Er passt als Frühstück oder als Nachtisch und mit 260 Kcal pro Portion (ohne Topping) ist er wirklich keine Gefahr für die Hüfte.

Zutaten:

  • 500 ml Hafermilch (geht auch mit jeder anderen)
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 2 Esslöffel Sukrin
  • 250 g Magerquark
  • 50 g gemahlene Mandeln

Pudding wie gewohnt kochen. Dann den Quark unterheben und die Mandeln einrühren.

FERTIG!

Je nach Geschmack könnt ihr das ganze noch mit einem Topping versehen. In meinem Fall war es ein Teelöffel Marmelade.

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Zucchini Bolognese – einfach und lecker

Heute musste es bei uns mal wieder schnell gehen und so haben wir uns eine Zucchini Bolognese gezaubert.

Zutaten für 2 Portionen

  • 500 g Zucchini
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 100 g Karotte gewürfelt
  • 1 El Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Packung Knorr natürlich lecker Spaghetti Bolognese
  • Peffer, Salz

Zubereitung:

Zucchini waschen und mit dem Sparschäler in Streifen schneiden.  Zwiebel würfeln und in der Pfanne mit dem Olivenöl andünsten. Hackfleisch dazugeben und anbraten. Jetzt den Knoblauch und die gewürfelte Karotte zugeben.

Zucchini in kochendem Wasser 3-4 Minuten blanchieren und gut abtropfen. Danach entweder direkt mit der Bolognese in der Pfanne vermischen und getrennt servieren.

Nährwerte (ermittelt mit Yazio) pro Portion

  • Brennwert: 465 Kcal
  • Kohlenhydrate: 28,8 g
  • Eiweiß 27,8 g
  • Fett: 31,0 g

Viel Spaß beim Nachkochen !

 

Intervallfasten – die ersten 2 Wochen

Seit zwei Wochen bin ich nun beim Intervallfasten nach der Methode 16:8 dabei. Die Ersten fragten mich jetzt wie es ist und ob ich es durchhalte und schon Veränderungen merke. Dazu möchte ich heute ein bisschen was erzählen.

Wie alles anfing habe ich Euch ja bereits geschildert. Dachte ich am Anfang noch ich würde das nie schaffen, so war ich nach der ersten Fastenphase von 15 Stunden soweit, dass ich sagte ich kann 14:10 schaffen. Ja, die gute Flela hat sich verrechnet und hatte statt 14 gedachten Stunden schon 15 geschafft. Und jetzt war es zu 16 nur noch ein kleiner Schritt.

Das Frühstück

Was mir direkt auffiel ist, dass ich statt das Frühstück um 6:30 Uhr zu vermissen jetzt eher überlegte wie ich es verkleinern könnte, weil ich gar keinen so großen Hunger verspürte. Und das nach 16 Stunden nur mit Wasser und Schlaf. So bin ich dann dazu übergegangen das Müsli mit der Hafermilch und der Banane zu einem Milkshake umzuändern und dabei nur noch einen Esslöffel kernige Flocken unter diese leckere Bananenmilch zu pürieren. An den folgenden Tagen variierte ich dann mit Mango und mit Flavourdrops Käsekuchen. Achja, ich frühstücke um 9 Uhr.

Das Mittagessen

Wie ihr vielleicht wisst bin ich Tagesmutter. Meine Kinder sind alle unter 3 Jahre alt und haben so ihren eigenen Geschmack. Am liebsten hätten sie gerne jeden Tag Nudel und Fleisch, aber bitte ohne das böse Gemüse. Eine Zeit lang habe ich alles versucht sie doch zu überzeugen und habe eine Gemüsesauce püriert zu den Nudeln, aber es waren eben immer noch Nudeln sehr oft. Und da man ungern zweimal kochen will aß ich natürlich das Gleiche.

Jetzt habe ich das geändert. Ich koche jeden Tag ausgewogen auch mal Kartoffeln und Reis oder auch mal ganz ohne Fleisch nur Gemüse. So schmeckt es mir, ist gesund und siehe da, die Kinder essen es auch. Da haben wir sie wieder die Vorbildfunktion.

Gegessen wird immer zwischen halb 12 und 12. Dann habe ich zwar keine große Pause zum Frühstück, aber das ist ja eh nicht so mächtig.

Das Abendessen

Das Abendessen ist seit 16:8 eher ein Nachmittagsessen. Um 16:30 Uhr starte ich und bin dann um 17 Uhr fertig. Ich gönne mir alles was von den Kalorien noch im Rahmen ist und habe dann auch schonmal Kohlenhydratee am Abend. Aber ich habe mir das mal ausgerechnet.

Früher habe ich um 13 Uhr meine letzen Kohlenhydrate zu mir genommen, weil es abends keine gab und um 7 beim Frühstück waren dann wieder welche dabei. Das sind 16 Stunden ohne, also genau wie jetzt. Nur, dass jetzt 16 Stunden nix außer Wasser und Tee ohne Zucker erlaubt ist.

Zum guten Schluss

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Umstellung. Ich schaffe es locker auf Essen zu verzichten, habe keinen Heißhunger mehr und trotz Schilddrüsen Unterfunktion purzelt es wieder. Ich habe mit 74,7 Kilo angefangen und bin jetzt (mitten in einer roten Woche) bei 73,2 Kilo. Das ist schön. Und weil ja das Messen fast wichtiger ist als das wiegen wollte ich Euch noch sagen, dass ich von 94 cm auf 88 cm geschrumpft bin am Bauch. Auch freut es mich, dass mein Mittagstief  verschunden ist.

Ich kann es nur jedem empfehlen es mal zu probieren. Ihr werdet sehen wie gut man auch mal ohne Nahrung auskommt und wie leicht es sein kann eurem Organismus eine Pause zu gönnen. Er wird es Euch danken.  Solltet ihr gesundheitlich angeschlagen sein oder eine Vorerkrankung haben besprecht Euch bitte vorher mit Eurem Arzt.

Bis bald

 

PS: Hier gibt es eine Buchübersicht bei Amazon zum Thema Intervallfasten.

 

Low Carb Birnenkuchen mit Smalltalk

Hallo 🙂

Eigentlich müsste ich Euch heute ja endlich mal genauer erzählen, was es mit dem Intervallfasten genau auf sich hat. Oder ich müsste Euch erzählen, welche Ernährungsapp zum tracken meiner Mahlzeiten ich nutze. Aber … leider habe ich vorgestern so einen leckeren Kuchen gebacken und mein Umfeld damit begeistert, dass ich Euch das Rezept nicht vorenthalten möchte.

Zum Trost kann wer will, am Ende das Video dazu auch schauen. Aber seid nachsichtig mit mir. Es ist seit langer Zeit das erste Video und ich hatte nur ein Handy und schlechtes Licht.

Das Rezept ist aus meiner Ernährungsapp Yazio.

Bei mir ist das Rezept ein kleines bisschen anders, weil ich nicht so viele Birnen hatte und weil ich keine Vanilleschote zu Hause hatte.

Aber jetzt erst einmal zu den Zutaten:

360 g Birnen
200 g gemahlene Mandeln
120 g zerlassene Butter
100g Fitline 0,2 Frischkäse
80 g Sukrin (hier kaufen – Werbelink)
4 Eier
Ein halbes Päckchen Backpulver
Butter-vanille-aroma oder eine Vanilleschote
Eine Prise Zimt

Zunächst müsst ihr die gemahlenen Mandeln mit dem Backpulver, der Vanille und dem Zimt vermengen. Dann nehmt ihr eine weitere Schüsse und vermengt dort die zerlassene Butter mit dem Frischkäse und dem Zucker. Dann führt ihr diese beiden Schüsseln zusammen und gebt danach nach und nach die Eier hinzu.

Ganz zum Schluss hebt ihr die Birnen unter.

Dann kommt das ganze bei 200 Grad ober Unterhitze für 40 Minuten in den Backofen.

Fertig!

Sukrin ist übrigens ein gesunder Zuckerersatz der normalem Zucker in Nichts nachsteht.

Ich verwende für Kuchen die sich leicht stürzen lassen gerne diese Flexiform (Werbelink)

So, wer möchte kann sich gerne mein YouTube Video zu diesem Rezept anschauen. Das heißt Smalltalk mit Birnenkuchen, weil ich euch da drin auch noch einiges zu meiner Ernährungsumstellung bzw zu meinem Intervallfasten erzähle.

Ich habe das verrühren sogar mit dem Schneebesen gemacht und gar nicht erst die Küchenmaschine ausgepackt

Nährwerte

Stück von 100 Gramm:

258 kcal  6,9 g Kohlenhydrate 8,1 g Eiweiß 21,8 g Fett (hauptsächlich Nussfett durch die Mandeln)

Die Nährwertangaben zu diesem Rezept sind für diese Zutaten Menge. Die Menge der Birnen kann bei euch variieren, ich hatte drei Birnen genommen aber die wiegen ja immer unterschiedlich wenn sie entkernt und geschält sind.

16:8 Intervallfasten – ab heute geht’s bergab

Zum ersten mal im Jahr 2018 sage ich euch „Hallo“. Es war so einiges los in der letzten Zeit und um das Chaos perfekt zu machen habe ich gestern beschlossen das Intervallfasten zu probieren.

Okay, ich weiß, der eine oder andere denkt jetzt sicher ich sei nun völlig übergeschnappt, aber dieses „IF“ ist schon eine klasse Sache. Vor allen Dingen, wenn man wie ich 100 L-Thyrox nehmen muss wegen einer geschrumpften Schilddrüse und einer damit einhergehenden Schilddrüsenunterfunktion. Ich merke nämlich in den letzten Monaten, dass ich kein Gewicht mehr verlieren kann und das ich mich dauerhaft mit 74-77 Kilo nicht wohl fühle. Die Schilddrüse lähmt kurz gesagt den Stoffwechsel und trotz Bewegung und Schlank im Schlaf seit 2012 wird es immer schwerer nicht zuzunehmen geschweige denn abzunehmen.

Vor zwei Tagen habe ich mir auf Youtube ein Video der Ernährungs-Docs vom NDR angesehen und darin wurde einer Frau geholfen die an Hashimoto leidet und somit noch schlechtere Schilddrüsenvoraussetzungen hat als ich. Ihre Müdigkeit und Abgeschlagenheit ist verschwunden und abnehmen tut sie auch wieder. 16:8 Intervallfasten war die Lösung und so habe ich beschlossen das auch zu probieren.

Mein Start

Wenn ich etwas tun will dann fange ich das auch gleich an, warum soll man auch warten. 16:8 bedeutet bei dieser Methode, dass man 16 Stunden fastet und 8 Stunden isst. Natürlich nicht bis man platzt, aber so, dass man gut satt ist. Dafür ist die Fastenphase wirklich ganz ohne Nahrung und nur das Trinken von Wasser und ungesüßtem Tee ist erlaubt.

So habe ich also gestern Abend um 17:30 Uhr das letzte Essen zu mir genommen und dann bis heute morgen um halb 9 nichts gegessen. Okay, wer rechnen kann merkt, dass dies keine 16 Stunden sind aber immerhin 15 und bei Frauen ist auch 14:10 okay.

Bevor ich allerdings heute morgen meine übliche Schale Haferflocken mit einer Banane und etwas Hafermilch zu mir genommen habe, habe ich mich mit der WII gewogen und mit einem Maßband den Bauchumfang ermittelt. Ergebnis:

Mit diesen Werten von 74,6 Kilo und einem Bauchumfang von 92 cm starte ich also heute und erreichen will ich im ersten Schritt unter 90 cm beim Umfang und unter 73 kg beim Gewicht.

Was ich so esse? Ich halte mich an Schlank im Schlaf und esse weiterhin abends bzw. jetzt am späten Nachmittag keine Kohlenhydrate mehr nur ist das Mittagessen ja jetzt kleiner weil ich ja nun meine 3 Mahlzeiten in 8-10 Stunden unterbringen muss. Vielleicht gelingt es mir ja morgen mal zu ermitteln wie viel Kalorien ich zu mir genommen habe. Ich möchte ja schließlich kein zu großes Kaloriendefizit wegen dem Jojoeffekt.

Ihr seht, alles noch etwas chaotisch, aber ich werde mich bemühen in den nächsten Tagen alles genauer zu erklären und einmal in der Woche einen Zwischenstand zu posten.

Bis bald